Dieses Mal geht es unter anderem um einen Schmerz oder ein Leiden, von dem viele von uns ein Lied singen können. Kennen Sie es, dass Sie aufstehen wollen und im ersten Moment kaum auf Ihren Füßen stehen können, da diese beim Auftreten so schmerzen? Meist geht das Gehen nach einigen Schritten wieder etwas besser und man vergisst die Beschwerden, bis man erneut aufstehen muss.

Es handelt sich hierbei um eine Entzündung der Fußfaszie, die eine feine und resistente Schicht ist, die die Fußwölbung hält und stützt. Mikroskopisch feine Risse der Fußsohlenfaszie verursachen Unwohlsein, Schmerz und Narbengewebe.

Der Fußsohlenschmerz ist am Anfang einer Aktivität schlimmer und lässt nach, wenn sich das Gewebe erwärmt hat. Langes Stehen kann auch zu Fersenschmerzen führen. In akuten Fällen kann sich der Schmerz zum Tagesende hin verschlimmern.

Es gibt eine Reihe von möglichen Gründen für die Fußsohlenfaszitis (einschl. Ziehen im Fuß und in den Waden), wie beispielsweise: Übergewicht, Änderung im Schuhwerk (neue Schuhe), sehr alte Schuhe, Wechsel in der Bodenbeschaffung, Überbeanspruchung der Wade, Hackenschuhe, Umknicken des Knöchels.

Durch gezielte und fachkundige Faszienmassage der Fußsohle und Waden, sowie Dehnungen und Streckungen des Fußes und der Waden, ist es möglich, die Beschwerden weitestgehend zu lindern. Es kann sogar sein, dass diese vollständig verschwinden, wobei es auch ein wenig darauf ankommt, wie lange und intensiv die Beschwerden bereits vorhanden sind. Es wird empfohlen, anfangs alle 2 Tage diese spezielle Faszienmassage durchzuführen. Erste Erfolge sind sofort spürbar. Durchschnittlich dauert eine Behandlung ca. 20 Minuten.

Ein anderes, interessantes Thema ist die Bindegewebsmassage des Rückens, mit der man einen großen Teil von Beschwerden, die teilweise in anderen Bereichen ihren Ursprung haben, lindern kann.
Diese sogenannte „neuralgische Therapie“ wirkt von den äußeren Schichten des Körpers und löst Mechanismen aus, die kranken Organen hilft, durch körpereigene Selbstheilung gesund zu werden. Ein krankes Organ kann sich in verschiedenen Körperregionen widerspiegeln. Beispielsweise in verspanntem Bindegewebe, Entzündungen oder Wassereinlagerungen, etc.

Die Massage ist anfangs etwas schmerzhaft und hinterlässt rote Striemen, die sich aber schnell abbauen. Durchgeführt wird sie am Rücken in sitzender Haltung. Als Sofortreaktion während der Massage kann man feststellen: etwas vermehre Schweißbildung, die mit der Behandlungshäufigkeit abnimmt, Erhöhung der Temperatur, was zu einer besseren Versorgung der Muskulatur führt, Pupillenerweiterung, intensivere Hautrötung, Abgeschlagenheit und Müdigkeit.

Gute Erfolge werden bei Schlaflosigkeit und psychischen Erkrankungen (z.B. Depressionen und Phobien) erzielt. Auch bei Kopfschmerzen, postoperativen Verklebungen, rheumatischen Problemen, Asthma, Allergien, Gastritis, um nur einige zu nennen, kann Abhilfe geschaffen werden. Auch hier beträgt die Behandlungsdauer ca. 20 Minuten und es ist anfangs angeraten, alle zwei Tage zu behandeln. In akuten Fällen kann auch jeden Tag behandelt werden. Interesse? Bitte rufen Sie an und vereinbaren einen Termin – jetzt auch in Torre del Mar. Hausbesuche sind möglich.

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