Foto: Strand Cala Agulla -in Cala Rajada, Pixabay- Pixabay-lapping

Die Insel bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Schönheit der mallorquinischen Küste, eingerahmt zwischen Bergen und Klippen, zu bewundern

Das milde Klima, das Mallorca das ganze Jahr über begleitet, gepaart mit der Vielfalt an Landschaften und der mehr als 500 Kilometer langen Küste machen die Insel zum Paradies für Naturliebhaber. Mallorca beheimatet mehr als 300 Strände, eingerahmt in spektakulären Landschaften, mit türkisfarbenem Wasser, an denen für den Besucher die Zeit stehenbleibt. Das Angebot ist überwältigend: Strände aus feinem Sand, Felsbuchten oder Kieselsteinstrände, FKKBuchten in spektakulärer unberührter Umgebung oder Strände mit zahlreichen Wassersportmöglichkeiten sind nur einige der zahlreichen Optionen.

In der kommenden Saison steht dem Besucher die mobile Anwendung „Playas Seguras” zur Verfügung. Damit kann ein sicherer Strandtag geplant werden, da die Anwendung Informationen über den Grad der Besetzung der Strände von Palma, sowie Angaben zu Sicherheitsmaßnahmen, Kapazität, Flaggen und zur Gewässerqualität liefern wird.

Es Trenc

Foto: Es Trenc, Pixabay- lapping

Der Strand von Es Trenc ist ein großes unberührtes Sandgebiet, welches an Salobrar de Campos grenzt und ein Naturschutzgebiet von 1.492 Hektar bildet. Ein Dünensystem trennt diesen schneeweißen Sandstrand vom Salobral und den Ackerfeldern. In der Nähe befindet sich ein Feuchtgebiet, das 171 Arten von Zug- und Standvögeln beheimatet. Das offene Meer im Süd- und Nordwesten ist kristallklar, sodass man mit blosem Auge den sandigen Boden, die Algen und Steinen sehen kann.

Strände von Alcúdia und Muro

Foto: Playa de Muro, Pixabay- lapping

Vom Hafen von Alcúdia erstreckt sich ein langer Strand, der in der Playa de Muro endet. Feiner goldschimmernder Sand, kristallklares Wasser, ruhiger Wellengang und kaum Tiefe kennzeichnen diese Strände. Im Hinterland verstecken sich zwischen Dünen zahlreiche Wanderwege, gesäumt von Pinien- und Traufwäldern, sowie Wohnanlagen, Hotelunterkünfte und ein Freizeitkomplex.

Cala Bóquer

Foto: Cap Formentor, Pixabay-Nicole Pankalla

Cala Bóquer liegt 2,7 km vom Hafen von Pollença entfernt, im Norden Mallorcas, und ist ein unberührter Strand in der Nähe der Naturwunder Cap Formentor und Cala Tuent. Der Zugang zu dieser traumhaften Bucht mit kristallklarem Wasser, sandigem Grund und Kiesstrand, eingerahmt zwischen hoch aufragenden Klippen, ist nur über einen Fußweg möglich. Eine Tour jedoch, inmitten ausgedehnter mediterraner Vegetation entschädigt jede Mühe.

Sa Calobra

Foto: Sa Calobra, Pixabay-Hans Braxmeier

In der mallorquinischen Gemeinde Escorca, mitten in der Serra de Tramuntana, befindet sich Sa Calobra. Die spektakuläre Kiesbucht bietet einen traumhaften Ausblick auf das Meer und wird von felsigen Klippen und unberührter Natur gesäumt. Empfehlung an den Besucher von Sa Calobra: Versäumen Sie nicht, die Mündung des Torrent de Pareis zu besuchen, einem der beeindruckendsten Orte Mallorcas. Der drei Kilometer lange schluchtartige Sturzbach, gesäumt von bis zu 200 Metern hohen Felswänden, mündet in einem atemberaubenden Kiesstrand und fließt dort in das Mittelmeer.

Cala Pi

Foto: Cala Pi, Pixabay-Nicole Pankalla

Cala Pi ist ein geschützter Strand zwischen natürlichen Klippen, mit goldschimmerndem Sand und türkisfarbenem Wasser. Tiefer als lang durchdringt diese Bucht fjordartig das mallorquinische Landesinnere, und kann über steile Treppen erreicht werden. Die Bucht liegt 17 Kilometer von der Gemeinde Llucmajor entfernt, im Süden der Insel, und lädt zum Verweilen ein. Eine weitere Attraktion dieser Bucht ist der dichte Pinienwald.

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Quelle: Friends Touristik Marketing